(Quelle: caiman212)

(Quelle: lovelylikeliver)

(Quelle: mikemelrinho)

(Quelle: theeidophusikon)

embodyilluminati:

Man walks daily on the edge of his grave, and it can be only by some intimation of his immortality that he is careless of this danger, living as though it did not exist.
- Claude Bragdon

embodyilluminati:

Man walks daily on the edge of his grave, and it can be only by some intimation of his immortality that he is careless of this danger, living as though it did not exist.

- Claude Bragdon

(Quelle: d4nyr3yes)

(Quelle: ozneo)

Der Tod ist nichts, wovor man sich zu fürchten braucht. Der Tod ist lediglich die Vollendung des menschlichen Daseins. Man könnte auch sagen, der Tod ist ein erstrebenswerter Zustand. Der Weg dorthin ist meist ein schwerer, der bestehend ist aus Leid. Dennoch gibt es diejenigen, die schmerzlos und sehr zeitnah diesen Zustand erreichen. Diese Menschen empfinden kein Leid und sind meist auch nicht in dem Wissen, dass sie tot sind. Glück hat der Mensch, wenn er leben darf, viel glücklicher könnte der Mensch sein, wenn er dem Tod begegnet. Doch wird er nichts empfinden, weil er seine Existenz aufgibt. Der Mensch ist nicht mit einer Seele ausgestattet. Und traurigerweise gibt es kein Leben nach dem Tod. Die Seele, wie man das, was einen Menschen ausmacht, bezeichnet, ist nur eine komplexe Vereinigung unzähliger Verbindungen im menschlichen Gehirn.

Man mag trauern und zahlreiche Tränen vergießen, doch stets bleibt im Unterbewusstsein der Gedanke, dass der verstorbene Mensch dieses niemals erfahren wird. Und das kann möglicherweise der Grund für den noch intensiveren Tränenfluss sein.

Im Großen und Ganzen ist das Leben doch so vergänglich, dass man unbewusst gelegentlich den Antrieb verliert und dadurch die bekannten (unerklärlichen) Gefühlsschwankungen erleidet, die beispielsweise an einer plötzlichen Melancholie zu erkennen sind.

(Quelle: cactuslands)

(Quelle: ermangulec)

(Quelle: 6afa7-alkail)